Veröffentlicht am: Do, 26 Mrz, 2015
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Flug 4U9525 wurde durch Co-Pilot (Andreas L.) zum Absturz gebracht

Marseille – „Der Co-Pilot hat die Zerstörung der Maschine bewusst eingeleitet.“

Diese Schockierende Aussage über den Absturz von Flug 4U9525, teilte Brice Robin, der leitende Staatsanwalt auf einer Pressekonferenz in Marseille mit.

Nach neustem Stand der Ermittlungen, hat Co-Pilot Andreas L. (†28) aus Montabaur seinen Piloten-Kollegen Patrick S. aus dem Cockpit ausgesperrt, die Cockpit-Türe verriegelt und den Sinkflug manuell eingeleitet.

DAS PROTOKOLL DES GRAUENS – WAS GENAU PASSIERTE

Die Aufzeichnungen des Voice-Recorders lassen darauf schließen, dass es pure Absicht war:

Man hört wie der Pilot Patrick S. das Kommando an den Co-Piloten Andreas L. übergibt, dann geht die Cockpit Türe auf und Pilot Partrick S. verlässt das Cockpit um auf die Toilette zu gehen.

Dann hört man nur Stille und das Atmen des Co-Piloten Andreas L. – Als Pilot Patrick S. wieder ins Cockpit will, hört man ein klopfen auf das jedoch nicht reagiert wird, man hört wie Pilot Patrick S. nach der Warnung welche meldete, dass Flugzeug sei zu tief, vergeblich versucht gewaltsam die Türe zum Cockpit zu öffnen.

Es gibt einen kleinen dumpfen Schlag bevor die Aufzeichnung dann letzten Endes abreißt und die Maschine an einer Felswand zerschellt.

 

ANDREAS L. – WER IST DER AMOK-PILOT VON GERMANWINGS

Andreas L. Der Co-Pilot der die Maschine abstürzen ließ - Quelle: Privat

Andreas L. Der Co-Pilot der die Maschine abstürzen ließ – Quelle: Privat

Der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa, Carsten Spohr sagte auf einer Pressekonferenz: „Andreas L. war bei uns zunächst als Flugbegleiter tätig, flog dann ab 2013 als Co-Pilot den Airbus A320“. Vor sechs Jahren hat Andreas L. seine Ausbildung zum Piloten für mehrere Monate unterbrochen, aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht konnte Spohr hierzu nichts sagen. Laut Aussagen von Freunden des Co-Piloten gegenüber „Spiegel“ habe Andreas L. die Ausbildung wegen „Burnout und Depressionen“ unterbrochen. Nach erneuter Überprüfung wurde eine Eignung festgestellt und Andreas L. absolvierte die Ausbildung erfolgreich.

Wie Spohr noch sagte: „Er hat alle Tests und Checks in der Folgezeit bestanden, war hundertprozentig flugtauglich. Seine fliegerische Leistung war einwandfrei.“

Laut der Nachbarin soll Andreas L. seine ersten Flugerfahrungen auf dem Montabaurer Flugplatz gesammelt haben – nur wenige 100 Meter von seinem Elternhaus entfernt. Weiter sagte sie der „Rhein-Zeitung“: „Sein großer Traum war es seit jeher, Pilot zu werden. Dieses Ziel hat er mit Nachdruck verfolgt und erreicht.“

Andreas L. wird von einem Bekannten aus dem Segelflugclub LSC Westerwald e.V. als ein „ruhiger, aber freundlicher Mann“ beschrieben, er habe auch keine Anzeichen einer Depression oder ähnliches gezeigt. Peter R. sagte zu AP: „Er war glücklich mit seinem Job bei Germanwings, es ging ihm gut“.

Ein anderer Nachbar sagte zu der BILD-Zeitung: „Ich weigere mich, das zu glauben, bevor es nicht hundertprozentig belegt ist. So eine egoistische Tat traue ich keinem Menschen zu.“

Bis zum Absturz hatte Andreas L. 630 Flugstunden im Airbus absolviert.

Der Facebook Account von Andreas L. - Quelle: Facebook

Der Facebook Account von Andreas L. – Quelle: Facebook

Quelle: Facebook

Quelle: Facebook

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Wohnungsdurchsuchung findet statt

Traueranzeige des Segelflugclubs   Quelle: LSC Westerwald e.V.

Traueranzeige des Segelflugclubs Quelle: LSC Westerwald e.V.

Derzeit finden in beiden Wohnsitzen des Co-Piloten L., in Montabaur und in Düsseldorf Durchsuchungen statt, da ein Terroristischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.

Vor beiden Wohngebäuden ist derzeit verstärkte Polizeipräsenz. Laut dpa, sollen Ermittler in Montabaur schon das Haus der Eltern mit Kartons betreten haben.

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